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4. Dezember 2015

Nobelpreisträger unterstützt plus-Mint

Der deutsche Physiker Theodor W. Hänsch erhielt 2005 mit zwei US-Amerikanern den Physik-Nobelpreis für seine Beiträge zur „Entwicklung der auf Laser gegründeten Präzisionsspektroskopie, einschließlich der optischen Frequenzkammtechnik“. Der Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching unterstützt das Vorhaben plus-MINT und ist von der Idee eines Exzellenz-Zuges begeistert:

„Bildung und Exzellenz in den Naturwissenschaften haben mit Talent, Fleiß und Zeit zu tun. Ich freue mich über die deutschlandweite Initiative zum Aufbau von MINT-Exzellenz-Zügen in den Internaten, weil sie diese drei Aspekte zusammenbringt: TOP-Nachwuchstalente erhalten beste Rahmenbedingungen und Zeit zum Forschen sowie zur Ausbildung von Tugenden wie Fleiß, Disziplin, Geduld und Biss, die wir als TOP-Forscher in Deutschland dringend brauchen. Ich ermutige uns als Gesellschaft, den Mut zu haben, besondere Talente auch besonders zu fördern. Das macht uns der Fußball mit den Nachwuchs-Leistungszentren der Vereine vor – und das brauchen wir auch für den MINT-Bereich.“
(Prof. Theodor Hänsch, Nobelpreisträger 2005)


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