Das ist plus-MINT.

Lernen und Forschen
mit Freunden.

Begabtenförderung für MINT-Talente.

 

Jugendliche und Kinder stecken voller Begabungen – auch in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT). Ganz besondere Talente fördert der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. an ausgewählten plus-MINT Internaten. Nach dem Vorbild der erfolgreichen Talentförderung des Deutschen Fußball-Bundes bietet der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. ein Pendant für besonders begabte Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathe, Informatik, Bio, Chemie, Physik und Technik – die plus-MINT Talentförderung. Die talentiertesten MINT-Schülerinnen und -Schüler Deutschlands werden in speziellen plus-MINT Leistungszentren an Internaten ausgebildet.

Innerhalb der nächsten zehn Jahre möchte der Verein zur MINT-Talentförderung e. V. in jedem Bundesland ein plus-MINT Leistungszentrum an bestehenden oder neuen Internaten aufbauen. Internate deshalb, weil sie die für das plus-MINT Programm notwendige schulische Infrastruktur in hoher Qualität aufweisen, weil in Internaten neben den Fachinhalten vor allem die Persönlichkeits- und Charakterbildung von großer Bedeutung sind und Schülerinnen und Schüler dort viel Zeit haben, ihre Talente zu entwickeln. Indem Top-Talente aus ganz Deutschland in den plus-MINT Leistungszentren zusammentreffen, entsteht in diesen plus-MINT Internaten und plus-MINT Klassen eine ganz neue Gruppendynamik.

Die plus-MINT Talentförderung ist ein Bildungsgang ab dem 9., 10. oder 11. Jahrgang bis zum Abitur, der im schulischen Anspruchsniveau deutlich über dem Regel-Abitur liegt. Er wird gemeinsam mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen gestaltet. Dabei entwickeln junge Menschen ihre Persönlichkeit und werden insbesondere in ihrem herausragenden MINT-Talent besonders nachhaltig und kontinuierlich gefördert. Ziel des plus-MINT Programms ist es, die begabtesten Talente als Gruppe zusammen zubringen und neue Qualitätsmaßstäbe in der MINT-Talentförderung zu setzen.

„Unsere Lehrkräfte betreuen uns ganz individuell und nach unseren Bedürfnissen. So haben wir die Möglichkeit, uns viel intensiver mit eigenen Forschungsfragen auseinanderzusetzen.”

— Carl Schreiber

Sei die nächste Astronautin.

Wir möchten mehr talentierte Mädchen für das plus-MINT Programm gewinnen. Nicht zuletzt, weil es so viele unentdeckte kluge Köpfe innerhalb dieser Zielgruppe gibt.

Doch dafür braucht es insbesondere weibliche Rollenvorbilder. Ein solches Rollenvorbild ist Dr. Suzanna Randall, Astrophysikerin und Forscherin bei der ESO (European Southern Observatory) in Garching bei München.

Derzeit trainiert Suzanna für ihren Traum: die erste Deutsche auf der internationalen Raumstation ISS zu sein. Wie ihr beruflicher Werdegang aussieht und warum sie von der plus-MINT Talentförderung begeistert ist, dass erfahrt ihr in diesem Interview.